Offener Dialog für junge Menschen: Bürgermeister Christian Mandt zu Gast beim P.E.B. e.V.

Der P.E.B. e.V  (Pädagogische Einrichtungen und Beratung) hatte Bornheims Bürgermeister Christian Mandt zu einem Kennenlernbesuch in die neuen Geschäftsräume des Vereins in der Siegesstrasse in Roisdorf eingeladen. Geschäftsführerin Christina Ruttig, die Leitung der Beratungsstelle, Dunja Hennecke, und die pädagogische Gesamtleitung Sarah Cronrath freuten sich, dass der Bürgermeister sich die Zeit für einen persönlichen Besuch und einen offenen Dialog genommen hatte.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen das gegenseitige Kennenlernen sowie die Vorstellung der vielfältigen Arbeitsbereiche des Vereins. Der P.E.B. e.V.  ist ein anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und bietet unter anderem familienanaloge Lebensgemeinschaften, sozialpädagogische Familiengruppen sowie Beratungsangebote für selbstständige Einrichtungen und Fachkräfte der stationären Kinder- und Jugendhilfe an. „Ziel unserer Arbeit ist es, Kindern und Jugendlichen verlässliche Lebens- und Entwicklungsräume zu bieten sowie Fachkräfte fachlich zu begleiten und zu unterstützen“, erklärt Christina Ruttig.

Als Geschäftsführerin hob sie vor allem die enge örtliche Verbundenheit des Vereins hervor. So sei geplant, die Angebote vor Ort weiter auszubauen, damit Kinder, Jugendliche und Familien auch künftig verlässlich unterstützt werden könnten. So werde vor Ort schon in Kürze ein Verselbständigungsangebot für junge Menschen eröffnet. “Für weitere Angebote ist der Verein immer auf der Suche nach geeigneten Immobilien sowie pädagogischen Fachkräften“, betonte Ruttig.

Bürgermeister Christian Mandt berichtete zunächst über seinen persönlichen und beruflichen Werdegang. Auf besonderes Interesse stießen seine Ausführungen über sein soziales Engagement in der Jugendarbeit. „Der Verein ermöglicht Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr bei ihren Herkunftsfamilien leben können, ein neues Zuhause. Diese wichtige und wertvolle Arbeit unterstützen wir als Stadt sehr gerne“, führte der Bürgermeister aus.

Beim Austausch wurde deutlich, dass alle Beteiligten der Wunsch verbindet, sich aus Überzeugung für junge Menschen und für eine demokratische Gesellschaft einzusetzen – wenn auch auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Aufgaben. Den offenen und wertschätzenden Dialog empfanden alle Beteiligten als bereichernd. Die Gastgeberinnen und der Bürgermeister waren sich einig, dass dieser Besuch eine gute Grundlage für einen weiteren konstruktiven Dialog und eine gute Zusammenarbeit vor Ort bildet.